5 Häufig gemachte Fehler bei der Investition in Solarpanels

5 Häufig gemachte Fehler bei der Investition in Solarpanels

Die Installation von Solarpanels ist eine Investition von tausenden Euros. Wenn Sie was Solarpanels betrifft noch grün hinter der Ohren sind, sollten Sie sich vorher gut informieren. Wir erklären Ihnen, welche Fehler am häufigsten gemacht werden.

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1. Den Energieaudit weglassen

Bevor Sie Solarpanels anschaffen ist es sehr wichtig, erst eine Einschätzung Ihres Energieverbrauchs zu erstellen, damit Sie wissen, wieviel Sie sparen können. Es ist möglich, Ihr Dach, Ihre Fenster und Wände zu isolieren um Wärmeverluste zu verhindern. Außerdem können Sie Energiefressende Geräte gegen A+++  Energiesparende Modelle austauschen. Dasselbe gilt für Lampen: Wählen Sie LED um noch mehr zu sparen.

Nachdem Sie Ihren Energieverbrauch evaluiert haben, können Sie besser einschätzen, welche und wieviele Solarpanels Sie für Ihre Nutzung benötigen. So wissen Sie sicher, dass Sie ein realistisches Bild Ihrer Investition haben, sodass Sie kein Geld wegwerfen oder riskieren, dass Ihre Solarpanels ungenügend Energie produzieren.

2. Das Angebot nicht vergleichen

Der Markt für Solarpanels wächst schnell wodurch die Anzahl an Händlern in den letzten Jahren rasend schnell gestiegen ist. Es gibt natürlich Unterschiede zwischen den Händlern, nicht nur was den Preis betrifft, sondern auch bezüglich der Auswahl. Sie können wählen zwischen verschiedenen Paneelen, Wechselrichtern, der Qualität des Service nach dem Verkauf, Garantien, der WiFi oder Bluetooth Funktionalität der Wechselrichter, etc. Dies ist wichtig für die Erträglichkeit Ihrer Investition und der Dienstleitung auf lange Sicht.

3. Sparen an der Anlage

Dies scheint recht logisch, aber häufig hat Qualität Ihren Preis. Wenn Sie Solarpanels kaufen, vergessen Sie nicht, dass diese noch Installiert werden müssen. Um auf lange Sicht Probleme mit Ihren photovoltaischen Paneelen zu vermeiden, sollten Sie die Anlage besser einem Profi überlassen, auch wenn es etwas teurer ist. Ein Fachmann wird dafür sorgen, dass alles nach Maß erledigt wird, die Stromleitungen korrekt angeschlossen werden, und alles den Regularien entspricht.

Nehmen Sie mit dem Händler Kontakt auf, wenn Sie einen Installateur wählen. So kann der Händler Ihnen einen erfahrenen Profi empfehlen. Diese Person wird sich auskennen mit Elektrizität, Wasserdichtigkeit von Dächern, und den derzeitigen gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen. Zögern Sie nicht, nachzuforschen und achten Sie nicht nur auf die Standardangebote. Es ist notwendig, dass der Installateur eine personalisierte Rechnung erstellt, sodass Sie genau wissen womit Sie es zu tun haben.

4. Ein Energiedarlehen aufnehmen anstatt eines Renovierungsdarlehens

Sie haben nun beschlossen, die Investition zu tätigen. Nun ist es Zeit, sich mit der Finanzierung Ihrer Photovoltaikanlage zu beschäftigen. Wenn Sie die Solaranlage mit einem Darlehen finanzieren möchten, wählen Sie vor allem keine Renovierungsdarlehen. Ein grünes Darlehen, auch Energiedarlehen genannt, sind Darlehen, die die Banken anbieten, um umweltfreundliche Initiativen zu unterstützen. Es ist somit eine Variante des Renovierungsdarlehens, aber mit besserem Zinssatz. Sie können damit energiesparende Investitionen wie Isolierung, einen Sonnenboiler, eine Wärmepumpe und natürlich auch Solarpanels finanzieren.

Eine Investition in Solarpanels ist ein wichtiger Entschluss und um die finanziellen Vorteile zu genießen sollten Sie nichts überstürzen. So können Sie der Umwelt optimal beitragen und so viel Geld wie möglich sparen. Zu viel Wissen gibt es nicht!

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