Funktionsweise der PIDbox auf Systemebene bewiesen

Funktionsweise der PIDbox auf Systemebene bewiesen

Bei Solarmodulen tritt im Laufe der Zeit eine spannungsinduzierte Degradation (Potential Induced Degradation, PID) auf. Der Wirkungsgrad der von PID betroffenen Module nimmt ab, was die Wirtschaftlichkeit der Anlage beeinträchtigt.

Eine Möglichkeit, um PID bei Solarmodulen festzustellen, ist der Elektrolumineszenztest. Dieser wird in der Regel auf Modulebene in abgedunkelten Labors durchgeführt.
Elektrolumineszenz auf Systemebene

Das deutsche Unternehmen Fladung Solartechnik lieferte jedoch den Beweis, dass der Elektrolumineszenztest auch auf Systemebene durchgeführt werden kann, und das in einer Höhe von bis zu 15 Metern!
In Abbildung 1 ist das System dargestellt, wobei mehrere Solarmodule von PID betroffen sind. Insbesondere Solarmodule mit starken Helligkeitsunterschieden sind von PID in Mitleidenschaft gezogen. Es ist eine Art „Schachbrettmuster“, vor allem bei den Modulen rechts unten in der Abbildung.

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Abb. 1: EL-Test vor der Installation der PIDboxen 

PIDbox

Um den Wirkungsgrad der von PID betroffen Solarmodule zu verbessern, installierte Fladung Solartechnik mehrere PIDboxen. Der positive Effekt dieses Geräts wird in Abbildung 2 deutlich, in der die Entwicklung der Solarmodule nach der Installation der PIDboxen dargestellt ist. Wie Sie sehen, sind die Schachbrettmuster und Helligkeitsunterschiede quasi verschwunden.

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Abb. 2: Entwicklung des EL-Tests zur PID-Detektion

Die PIDbox von Ilumen verbessert nicht nur den Wirkungsgrad Ihrer Solarmodule, sondern verlängert auch deren Lebensdauer.

Vollständiger Bericht zur Elektrolumineszenz von Fladung Solartechnik.

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